Begleiten Sie mich auf reizvollen Wanderungen und Reisen 
oder nehmen Sie an meinen
Vorträgen teil.


Vorträge

 

Kunst und Hunde sind meine Leidenschaft und begleiten mich in allen Situationen meines Lebens. Als Historiker faszinieren mich die Informationen zu Haltung und Ernährung, die man aus den alten Quellen lernen kann. Und so ist das Grundmotto aller meiner Vorträge "Aus der Geschichte lernen!"

 

Ich biete Vorträge in ganz Europa an. Meine Vorträge halte ich zu Hunden aus dem Tierschutz, speziell zu Windhunden aus Spanien, zu Verhaltensauffälligkeiten von Tierschutzhunden und den sehr unterschiedlichen Jagdverhalten einzelner Rassen. Spezialisiert habe ich mich auf historische Quellen zur Hundehalten, Pflege und Ernährung.

Sie können mich auch zu caniden Themen ansprechen, die noch nicht als Vortrag vorhanden sind. Ich freue mich auch jede Inspiration!

 

Alle Vorträge können von Hundeschulen, Kultureinrichtungen und Privatpersonen gebucht werden. Schreiben Sie mir bei Interesse eine Mail an: info@ars-canis.de. Ich schicke Ihnen dann meine Konditionen. Wenn Sie über meine Vorträge immer informiert werden wollen, dann schicken Sie mir eine Mail mit "Bitte in Ihren Verteiler aufnehmen". Sie werden dann über meinen Newsletter immer über neuste Events von ars canis informiert.

 

 


Vortrag

Hunde aus dem Tierschutz - ein anderes Leben, andere Verhaltensweisen?

Zunehmend gelangen Hunde  aus Süd- und Osteuropa nach über den Tierschutz nach Deutschland. Häufig handelt es sich um Mischlinge, deren genetisch bedingte Verhaltensweisen den Tierschützern oft unbekannt sind.  In diesen Ländern haben sich ursprüngliche Jagd- oder Hüte-Methoden, wie auch Vorstellungen von Fütterung und Umgang mit dem Tier erhalten, die wir nur noch aus historischen Überlieferungen kennen.

 

Durch den Vortrag werden Informationen und Tipps präsentiert, die Ihnen helfen sollen eine seriöse Tierschutzorganisation zu finden und wie Sie die Rassen, die sich in Ihrem Mischling eingefunden haben, erkennen können. Vor allem aber sollen diese Informationen helfen Ihren Hund besser zu verstehen, Ihre eigenen Ansprüche an Ihn zu überdenken und die Akzeptanz Ihres einzigartigen Gefährten zu fördern!

 

Der Vortrag kann zu einem Tagesseminar erweitert werden. Für Halter von Tierschutzhunden, Tierheimmitarbeitern, Hundetrainer und alle, die sich über das Leben, Arbeitseinsatz und Verhalten von Hunden aus dem Tierschutz und in der Historie informieren wollen.

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Hunde aus dem Tierschutz
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Vortrag

Windhunde aus Spanien - Leben mit Greyhound, Galgo, Podenco und Co.

 

Die Jagdmethoden haben in Spanien in ihrer ursprünglichen Form überdauert und sind so schon seit der Antike überliefert. Die Hunde werden in Spanien kaum zur Jagd ausgebildet, sondern gezielt auf die gewünschten jagdlichen Eigenschaften hin gezüchtet. Obwohl Galgo und Greyhound Sichtjäger sind, zeigen sie ganz andere Verhaltensweisen auf Bewegungsreize. Der Podenco als Stöberhund geht wiederum ganz anders auf die Jagd als die Galgos. Diese Unterschiede auf Jagdreize und Jagdverhalten werden in Filmen analysiert und Tipps im Umgang mit den unterschiedlichen Jagdverhalten gegeben.

 

Der Vortrag kann zu einem Tagesseminar erweitert werden. Für Halter von Tierschutzhunden, Tierheimmitarbeitern, Hundetrainer und alle, die sich über das Leben, Arbeitseinsatz und Verhalten von Windhunden aus Spanien informieren wollen.

 

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Windhunde aus Spanien
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Vortrag

Guter Start ins Leben  - über die Unterbringung, Integration und Bindund von Galgos aus dem Tierschutz

 

 

Galgos aus dem Tierschutz starten aus unterschiedlichsten Lebenssituationen in ein neues Zuhause. Manchmal kommen sie direkt vom Jäger in den Transporter nach Deutschland, meist aber werden sie aus einer Perrera (Tötungsstation), einem privaten Tierschutzareal oder aus Pflegestellen nach Deutschland vermittelt. Manche Galgos zeigen sich psychisch äußerst robust und arrangieren sich mit einer Direktvermittlung aus der Hundegruppe heraus in eine Einzelhaltung sehr gut. Andere sind von schlechten Erfahrungen mit Menschen geprägt und ertragen eine 24 Stunden-Anwesenheit des Menschen kaum. Für solche Hunde ist eine Übergangsunterbringung in einer Auffangstation wie es die Galgorettung Fränkisches Seenland e.V. bietet, der richtige Start in ein neues Leben. Wie eine solche Tierschutzorganisation mit Auffangstation und Pflegestellen organisiert ist, welche Vorteile sie für Hunde und Adoptions-Interessenten bietet und wie der Alltag mit der Integration von Hunden in eine Gruppe, Ressourcenverteidigung und Bindungsaufbau funktioniert, wird in diesem Vortrag präsentiert. Da diese Themen auch für Halter in ihren eigenen Hundegruppen zuhause von Bedeutung sind, gibt es im Anschluss die Möglichkeit zur ausführlichen Diskussion.

 

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Start in ein neues Leben
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Vortrag

Historie der Windhunde in Europa

 

Der Windhund ist eine uralte Rasse. Und wahrlich haben die molekulargenetischen Untersuchungen seit 2005 bestätigt, dass die Geburtsstätte des Windhundes in Asien liegt und das von den heutigen Windhunderassen der Saluki und der Afghane die ältesten Wurzeln haben. Tatsächlich hat sich das Erscheinungsbild dieser edlen Hunde seit vielen Jahrhunderten kaum verändert.  War er zunächst der verlängerte Arm des nur unzureichend bewaffneten Menschen auf der Jagd nach Nahrung, wurde schon in der pharaonischen Zeit der schnelle Jagdhund Begleiter der Adeligen auf den Präsentations- und Freizeitjagden. Viele Größen der Geschichte hatten ihr Herz an die edlen Jäger verloren und die Entwicklungsgeschichte der Windhunde, vor allem die in Europa, ist engstens mit der Geschichte des Adels in verwoben.

 

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Vortrag

Jagdhund gleich Jagdhund? - Eine Analyse der unterschiedlichen Jagdverhalten unserer Jagdhunde anhand der Entwicklungshistorie der Jagd

Der Hund ist der älteste Jagdbegleiter des Menschen. Sein Jagdeinsatz wurde im Verlauf der letzten fünf Jahrhunderte verfeinert und durch eine immer differenzierte Zucht auf bestimmte Jagdfunktionen die große Bandbreite unserer heutigen Jagdhunderassen erzeugt.

 

Dieser Vortrag veranschaulicht mit historischen und modernen Bildern die Entwicklungen, die zu den unterschiedlichen Jagdverhaltensweisen einzelner Rassen führten. Mit dem Wissen um die Anlagen seines eigenen Hundes haben Halter nicht-jagdlich-geführter Hunde die Möglichkeit das Verhalten ihres Hundes zu verstehen und anzunehmen. Es wird durch die historischen Berichte ein respektvoller Umgang mit den Fähigkeiten des Jagdhundes gefördert und verschiedene Einsatzmöglichkeiten spezieller Jagdhundeeigenschaften in außerjagdliche Bereiche aufgezeigt.

 

 

 

Der Vortrag kann auch zu einem Tagesseminar erweitert werden.

 

 

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Jagdhund gleich Jagdhund?
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Vortrag

Entwicklungsgeschichte der Hunde - Rassekunde mit historischen und wissenschaftlichen Fakten

 

Wie kam es zu der zunehmenden Spezialisierung der jeweiligen Hunde-eigenschaften, die zu der unglaublichen Zahl unserer heutigen Hunderassen führten? Der Mensch passte ihn durch züchterische Selektion an seine Bedürfnisse fürs Hüten, Treiben, Bewachen und Jagen an und veränderte damit massiv Aussehen und Leidenschaften einzelnen Hunderassen. Gerade als Jagdhelfer wurde der als Einzelindividuum Aas und Kleintier sammelnde Paria zu einem hochspezialisierten, komplex kooperierenden und teamfähigen Jagdhund. Die genetischen Ergebnisse der letzten Jahre haben interessante Fakten zur  Entwicklungsgeschichte geliefert, die dadurch viele historische Quellen nun wissenschaftlich belegen und eine vielschichtige Diskussion über den Werdegang von Mensch und Hund angestoßen haben. Dies führt zu einem tieferen Verständnis für spezifische Rasseeigenschaften und öffnet neue Weg zum Verständnis und Training mit dem jeweiligen Hundeindividuum.

 

 

Der Vortrag kann auch zu einem Tagesseminar erweitert werden.

 

 

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Entwicklungsgeschichte der Hunde
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Vortrag

Hundehaltung damals - Hundehaltung heute

Die Aufgaben der Hunde wurden im Laufe der Jahrtausende immer vielfältiger, bis sie heute sogar als Partnerersatz und Familienspaßhund ihre Dienste tun. Waren zunächst genetische Selektion und individuelle Fähigkeiten für den zuverlässigen Arbeitseinsatz ausschlaggebend, gerieten im Laufe der Zeit immer mehr Dressur und Erziehung zur Optimierung des Hundeeinsatzes in den Vordergrund. Welche Auswirkungen das auf unser heutiges Bild vom wohlerzogenen Hund und fähigen Hundeführer hat, wir in einer anschaulichen Reise durch die Entwicklungsgeschichte des Hundes dargestellt.

 

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Hundehaltung damals
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Vortrag

Aus der Geschichte lernen - vom antiken Wissen um den Hund profitieren!

 

 

Der Hund ist der älteste vierbeinige Gefährte des Menschen. Damals wie heute kreisen Geschichten, Gedanken und Texte um das gemeinsame Zusammenleben. Was fördert eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund, wie ernähre, pflege und bilde ich meinen Hund aus? Das sind Fragen, die seit der Antike Hundehalter beschäftigen. Jährlich werden neue Studien aus der kynologischen und veterinärmedizinischen Forschung sowie aus der Lern- und Verhaltenspsychologie veröffentlicht, die die Ratschläge und Ausbildungsprogramme, die sich in antiken Texten erhalten haben, mehr und mehr bestätigen.

 

Aus der Geschichte lernen, bedeutet von antikem Wissen zu profitieren und alte Fehler zu vermeiden!

 

 

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Antikes Wissen um den Hund
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Vortrag

Fleischfresser oder Abfallverwerter? - Geschichten und Fakten zur Ernährung des Hundes

"Der Hund stammt doch vom Wolf ab!" hört man immer wieder von heutigen Hundehaltern, die auf dieses Argument hin ihre Hunde vorwiegend mit Fleisch ernähren. Welche Informationen über die Hundeernährung sind aus der Geschichte überliefert und welchen Nutzen kann man daraus für die Gegenwart gewinnen?

Der Vortrag macht sich auf die Suche nach Belegen für die Hundeernährung in der Vergangenheit und verbindet sie mit den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Gegenwart.

 

Der Vortrag kann auch zu einem Tagesseminar erweitert werden.

 

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Historische Ernährung der Hunde
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Vortrag

Tier als Nahrung - ein kunstgeschichtlicher Exkurs

 

Wie wir mit Tieren umgehen, darüber machen wir uns im Alltag, zwischen Salami-Essen und Gassi-Gehen, kaum Gedanken. Künstler zeigen uns die Machtverhältnisse auf und verschieben sie - und bringen damit die Betrachter in ziemlich ungewöhnliche Beziehungen zu Tieren. Unser Verhältnis zu Tieren ist komplizierter geworden. Wir leben mit dem Paradox, dass Menschen die meisten Tierarten zwar von innen und außen genau erforscht haben, dass sie aber in unserem Alltag überhaupt nicht als lebende Tiere vorkommen. Also halten sich romantische Vorstellungen vom wilden Tier, während wir unser Verhältnis zu den Haustieren total vermenschlicht haben. Noch paradoxer aber ist, dass die meisten von uns regelmäßig Fleisch essen und dabei verdrängen, dass dafür täglich gigantische Mengen von sogenanntem Schlachtvieh maschinell getötet werden.

 

 

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Tier als Nahrung
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Vortrag

Von edlen Fürstenhunden und elenden Karrenkötern - unterhaltsame Geschichten über das Leben von Jagd-, Bauern-, Stadt- und Straßenhunden

 Das Leben von Bauernkötern und Adelshunden unterschied sich in der Vergangenheit sehr deutlich. Während die Bauernhunde mehr sich selbst überlassen wurden, hegte und pflegte man die Fürstenhunde. Die Quellen belegen den unterschiedlichen Wert von wertvollen und nutzlosen Hunden, was auch in unserer Hundesteuer eingeflossen ist. Eine Zeitreise durch die unterschiedliche Wertschätzung unserer vierbeinigen Begleiter, die auch die heutigen Vorstellungen vom optimalen Hundealltag neu beleuchten.

 

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Fürstenhunde und Karrnköter
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Vortrag

Der Hund in der Kunst

 

Kein Tier wurde so früh und häufig auf Bildern dargestellt wie der Hund. Mehr als jedes andere Tier  spiegelt der Hund Aktivitäten und Bedürfnisse der Menschen, mit denen er zusammenlebt, wider. Auf alten Gemälden befindet er sich oft in Nebenschauplätzen und eröffnet einen zweiten Erzählstrang in der Bildgeschichte. Selbst auf den größten Meisterwerken der modernen Kunst sind häufig Hunde zu finden, die an der Bedeutung der dargestellten menschlichen Szene einen wesentlichen Anteil zu haben scheinen. Sie wurden als Symbole beigestellt (Treue, Trauer), waren Avatare der gesellschaftlichen Zustände (Mops und Streuner), bis hin zu geschätzten Individuen, die die gleiche Sorgfalt wie ein menschliches Porträt erhielten.

Nach diesem Vortrag werden sie mit ganz anderen Augen durch die Museen gehen!

 

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Hund in der Kunst
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Vortrag

Vom Hund in der Mode zum Modehund

 

Der Hund war schon immer Statussymbol. Demonstrierte in der Vergangenheit die große mächtige Dogge die Potenz und Kampfskraft des Mannes, so verkörperte der kleine Schoßhund die Treue und Anhänglichkeit der Frau. Seit der Renaissance begleiten verschiedene Hundetypen auf repräsentativen Bilder den Bekleidungstil der Zeit und sind somit ebenso dem Wandel der Mode unterworfen. Aus dem Bildern heutiger Modezeitschriften ist der Hund garnicht mehr wegzudenken und dokumentiert damit auch seinen Status als Modeassecoire. Den meisten ist nicht bewusst, wie die Bilder der Mode auch die Entwicklung von Modehunde beeinflussen!

 

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Modehund
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Vortrag

Künstler und ihre Hunde

 

Als Motiv ist der Hund so alt wie die Kunst. Bis heute ist er des Malers liebstes Motiv. Kein Tier wurde so früh abgebildet wie der Hund. Schon die frühen Höhlenbilder zeigen Jäger mit Jagdhunden, Hirten mit Hütehunden. Auch die antiken Hochkulturen stellten Vierbeiner dar, von den Ägyptern, über den Griechen und Römern.

 

Künstler haben sich oft mit ihren eigenen Hunden porträtiert. Sie wurden zum alter ego der Künstlerpersönlichkeit und durften oft Eigenschaften und Haltungen zeigen, die der Künstler selbst nicht ins Bild rücken wollte.

 

Nach diesem Vortrag gehen sie ganz anders durch die Museen!

 

 

 

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Künstler und Hunde
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Vortrag

Vom Animalier zum Tier in der Kunst

 

Das Tier hat vielfältige Bedeutungen in der Kunst eingenommen, als Beiwerk, das Luxus verkörpert, als Symbol religiöser und mythischer Aspekte bis hin zum porträtierten Individuum. Die Animalier des 19. Jahrhunderts waren gefeierte Auftragsmaler, die die Luxustiere des Adels - meist Hunde und Pferde - porträtierten. Auch heute kommt es wieder vermehrt in Mode sein Haustier in Öl bannen zu lassen, was sich am wachsenden Markt der Auftragsmaler zeigt. Aber auch Kunstvereine und Museen haben das Tier in der Kunst als Publikumsmagnet verstanden. Heute zeigt das Tier in der Kunst nahezu alle Facetten des alltäglichen Verhältnisses des Menschen „zu diesen etwas anderen Gotteskindern, die einst als göttliches Wesen verehrt, als Bestie gefürchtet, als Fressfeind bekämpft, als Schaustück vermarktet, als Haustier versklavt oder als Kuscheltier verniedlicht wurden und werden.“ (Dr. Dietmar Schuth)

 

 

 

 

 

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Tiere in der Kunst
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